Let’s explore
Extended Realities and Artificial Intelligence!

You know IUNO?

IUNO richtet sich mit maßgeschneiderten Angeboten zu Extended Reality (XR) und Künstlicher Intelligenz (KI) an die Freie Kulturszene und Kreativindustrie Berlins. Mit Workshops, Artistic Fellowships und Veranstaltungen stärkt IUNO zukunftsweisende Kompetenzen, fördert Austausch und Vernetzung und produziert innovative künstlerische Formate mit XR als Beiträge zum gesellschaftlichen KI-Diskurs.

IUNO bietet:

Workshops

Nächste Workshops
Summer Sessions
mit dem PAP Berlin
16.–19.07.2026

Mehr Infos

Artistic Fellowships

Nächster Open Call im Oktober 2026!

Events

Nächstes Networking in 2027!

Mehr Infos zum Event 2026

Sprechstunde

mit unseren Spezialist:innen der Informatik oder digitalen Medienproduktion

Mehr Infos

Aktuell:

Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden!
Networking-Event am 19.06.2026 zu intelligenten und immersiven Technologien in Kunst und Kultur

Trotz der Hitze waren am 19.06.2026 fantastische Gäste aus der Freien Berliner Kunst- und Kulturszene dabei, stellten Fragen und zettelten Diskussionen an. Großartige Referent:innen, Workshopleitungen und Beratungsspezialist:innen trugen außerdem zu einem hochkarätigem Austausch von Reflektionen und Ideen bei.

Wir haben die Veranstaltung als eine sehr bereichernde Kombination aus fundierter Theorie und Praxis, aus kritischem Denken und Ideen für die Zukunft, aus »Hands-on« und theoretischer Reflexion erlebt. Danke an alle, die dabei waren!

Informationen zu Programm und Speaker:innen

Jury-Entscheidung Open Call 2026

Herzlichen Glückwunsch an Jinran Ha, welche unsere Jury mit ihrem Konzept 𝙊𝙥𝙖𝙦𝙪𝙚 𝙄𝙣𝙩𝙚𝙧𝙛𝙖𝙘𝙚 – 𝘼𝙡𝙜𝙤𝙧𝙞𝙩𝙝𝙢𝙞𝙘 𝙄𝙣𝙫𝙞𝙨𝙞𝙗𝙞𝙡𝙞𝙩𝙮 𝙖𝙣𝙙 𝙈𝙮𝙩𝙝𝙤𝙡𝙤𝙜𝙞𝙘𝙖𝙡 𝙋𝙧𝙚𝙨𝙚𝙣𝙘𝙚 überzeugte, das den voreingenommenen, westlich geprägten Blick und die Auslöschung marginalisierter Erzählungen durch KI-Technologien kritisiert.

Was geschieht, wenn KI versucht, eine nicht-weiße, weibliche Gottheit der Fürsorge zu visualisieren, die kein festes Bild hat? Opaque Interface untersucht strukturelle Biases des maschinellen Sehens anhand der Figur von Samsin Halmi, der koreanischen Göttin des Lebens und der Geburt. Das Projekt setzt Édouard Glissants Konzept des »Rechts auf Transparent« in XR um und konstruiert einen räumlich verorteten Widerstand, bei dem digitale Entitäten ihre transparente Lesbarkeit zurückhalten, sobald sich Besucher:innen nähern.

Jinran Ha ist eine in Berlin lebende bildende Künstlerin und Interaktionsdesignerin. Ihre forschungsorientierte Praxis umfasst Installation, Performance und digitale Medien und untersucht strukturelle Ausgrenzungen innerhalb technologischer Systeme. ktuelle Projekte nutzen generative KI, Archivforschung und räumliche Interaktion als Werkzeuge für kritische künstlerische Praxis.