Let’s explore
Extended Realities and Artificial Intelligence!

You know IUNO?

IUNO richtet sich mit maßgeschneiderten Angeboten zu Extended Reality (XR) und Künstlicher Intelligenz (KI) an die Freie Kulturszene und Kreativindustrie Berlins. Mit Workshops, Artistic Fellowships und Veranstaltungen stärkt IUNO zukunftsweisende Kompetenzen, fördert Austausch und Vernetzung und produziert innovative künstlerische Formate mit XR als Beiträge zum gesellschaftlichen KI-Diskurs.

IUNO bietet:

Workshops

Nächster Workshop am 20.05.26
mit S A V V Y Contemporary

Artistic Fellowships

Nächster Open Call im Dezember 2026

Events

Erste Networking-Veranstaltung
am 19. Juni 2026 an der HTW Berlin

Weitere Infos in Kürze!

Sprechstunde

mit unseren Spezialist:innen der Informatik oder digitalen Medienproduktion

Aktuell:


Herzliche Einladung zum Workshop »The Work of Art in the Age of Artificial Intelligence« am 20.05.2026!

Unser nächster Workshop betrachtet künstliche Intelligenz nicht als neutrales Werkzeug, sondern als ein System, das die Art, wie Kunst, Kultur und Kulturerbe produziert, verbreitet und bewertet werden, grundlegend verändert – ein System, das spezifische Geschichten, Hierarchien und wirtschaftliche Interessen in sich trägt.

Mit der künstlerischen Praxis als zentralem Untersuchungsfeld analysieren wir, wie KI-Systeme historische Ungleichheiten und kulturelle Archive verinnerlichen – und wie künstlerische Strategien hier eingreifen können.

Vanessa Garcia (S A V V Y Contemporary) führt die Teilnehmenden durch kritische Inputs, kollektive Übungen und von Praktiker:innen geleitete Sitzungen, die von der Analyse zur Praxis führen. Christoph Holtmann (HTW Berlin) steht für Fragen zur technologischen Umsetzung bereit.

>> Zu Programm und Anmeldung

Jury-Entscheidung Open Call 2026

Herzlichen Glückwunsch an Jinran Ha, welche unsere Jury mit ihrem Konzept 𝙊𝙥𝙖𝙦𝙪𝙚 𝙄𝙣𝙩𝙚𝙧𝙛𝙖𝙘𝙚 – 𝘼𝙡𝙜𝙤𝙧𝙞𝙩𝙝𝙢𝙞𝙘 𝙄𝙣𝙫𝙞𝙨𝙞𝙗𝙞𝙡𝙞𝙩𝙮 𝙖𝙣𝙙 𝙈𝙮𝙩𝙝𝙤𝙡𝙤𝙜𝙞𝙘𝙖𝙡 𝙋𝙧𝙚𝙨𝙚𝙣𝙘𝙚 überzeugte, das den voreingenommenen, westlich geprägten Blick und die Auslöschung marginalisierter Erzählungen durch KI-Technologien kritisiert.

Was geschieht, wenn KI versucht, eine nicht-weiße, weibliche Gottheit der Fürsorge zu visualisieren, die kein festes Bild hat? Opaque Interface untersucht strukturelle Biases des maschinellen Sehens anhand der Figur von Samsin Halmi, der koreanischen Göttin des Lebens und der Geburt. Das Projekt setzt Édouard Glissants Konzept des »Rechts auf Transparent« in XR um und konstruiert einen räumlich verorteten Widerstand, bei dem digitale Entitäten ihre transparente Lesbarkeit zurückhalten, sobald sich Besucher:innen nähern.

Jinran Ha ist eine in Berlin lebende bildende Künstlerin und Interaktionsdesignerin. Ihre forschungsorientierte Praxis umfasst Installation, Performance und digitale Medien und untersucht strukturelle Ausgrenzungen innerhalb technologischer Systeme. ktuelle Projekte nutzen generative KI, Archivforschung und räumliche Interaktion als Werkzeuge für kritische künstlerische Praxis.